Aachen hat beste Voraussetzungen, Teil Olympischer und Paralympischer Spiele zu werden. Unsere Stadt verfügt über eine weltweit anerkannte Reitsport-Infrastruktur – und über eine Haltung, die zum olympischen Gedanken passt.
Mit den Anlagen in der Soers besitzt Aachen eine Sportstätte, die international ihresgleichen sucht. Beim CHIO findet hier jedes Jahr das bedeutendste Reitturnier der Welt statt. Zudem ist die Soers wiederholt Austragungsort internationaler Großveranstaltungen wie der Weltreiterspiele.
In Aachen müsste nichts auf Verdacht gebaut werden. Unsere Sportstätten sind erprobt, nachhaltig und dauerhaft nutzbar. Die Soers steht exemplarisch für Spiele, die nicht für wenige Wochen entstehen – sondern langfristig wirken.
Gleichzeitig passt der olympische Gedanke zu unserer Stadt im Herzen Europas. Begegnung, Verständigung und Offenheit sind in Aachen gelebter Alltag. Gerade die Paralympischen Spiele würden ein starkes Zeichen für Inklusion und Zusammenhalt setzen.
Ein solches Vorhaben kann jedoch nur gelingen, wenn die Menschen in unserer Stadt es tragen. Deshalb ist der Ratsbürgerentscheid richtig und wichtig. Olympia darf kein Projekt von Politik allein sein – sondern muss von einer breiten Mehrheit der Aachenerinnen und Aachener unterstützt werden.
Wenn diese Unterstützung da ist, können die Spiele zu mehr werden als einem Sportereignis: zu einem verbindenden Moment für unsere Stadt – und zu einem starken Signal aus Aachen in die Welt.






